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„permAT“

Ein institutionalisiertes Monitoring von Permafrost, periglazialen Prozessen und damit verbundenen Naturgefahren als Vision für Österreich – das Projekt permAT soll dabei helfen den steinigen Weg dorthin zu erleichtern.

Ein neues Projekt am Institut für Geographie und Raumforschung zum Thema Permafrost

 

Projektleiter Andreas Kellerer-Pirklbauer, Projektmitarbeiter Christoph Gitschthaler

 

Vor kurzem wurde das Projekt „Langzeitmonitoring von Permafrost und periglazialen Prozessen und ihre Bedeutung für die Prävention von Naturgefahren: Mögliche Strategien für Österreich“ oder kurz „permAT“ an unserem Institut gestartet. Dieses Projekt ist eines von sechs Teilprojekten der StartClim2014 Förderungsschiene, welche von unterschiedlichen Verwaltungsstellen des Bundes finanziert wird.

 

Warum ein solches Projekt? Permafrost und dessen Einfluss auf periglaziale Prozesse und Naturgefahren wird in Österreich als klimasensitives Phänomen im Gegensatz zu anderen Phänomenen noch nicht durch ein institutionalisiertes Monitoring erfasst. Das Ziel von permAT ist es Strategien aufzeigen, die es ermöglichen in Österreich ein langfristig wirksames Monitoringnetzwerk zur Beobachtung von Permafrost und periglazialen Prozessen einzurichten, wobei neben der naturwissenschaftlichen Komponente auch der Aspekt der Naturgefahrenprävention berücksichtigt werden soll.

 

Grundlagen hierzu bilden die Erfassung des Status Quo in Österreich, der Austausch mit vorhandenen Monitoringnetzwerken in anderen Alpenländern (z.B. PERMOS in der Schweiz) und darüber hinaus. Insbesondere Fragen zur Standardisierung der Langzeitaufzeichnungen und auch Modellentwicklungen sollen hier geklärt werden. Am 26. und 27. Februar wird in den Räumlichkeiten des Instituts ein Workshop zu diesem Thema stattfinden. Im Zuge dieses Projektes verstärkt Herr Christoph Gitschthaler als Projektmitarbeiter das Team am Institut für Geographie und Raumforschung.

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