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Die Bedeutung von meteorologischen Prozessen durch die Gebirgs-Orographie für die Austrocknung des Urmia-Sees (NW-Iran)

Der Urmia-See ist der zweitgrößte Salzsee der Welt und der größte See im Iran. Sein Becken ist eine wichtige landwirtschaftliche Region für eine Bevölkerung von etwa 6 Millionen Menschen und für noch mehr (mit ungefähr 75 Millionen) als Grundnahrungsmittel. Das dramatische Verschwinden des Sees wurde in den letzten zwei Jahrzehnten beobachtet, was zu zahlreichen Diskussionen führte, ob dies ein Effekt des fortschreitenden Klimawandels ist oder durch menschliche Aktivitäten wie Wassermanagement (z.B. Wasserdämme und nicht genehmigte Brunnen) oder Landwirtschaft verursacht wird. In den letzten Jahren wurden mehrere internationale Projekte durchgeführt, um die hydrologischen Mechanismen des Sees zu verstehen und seinen ursprünglichen Status zu bewahren. Das Dissertationsprojekt zielt auf eine bessere Quantifizierung des Einflusses der Berglandschaft auf die Hydrologie des Sees unter dem Einfluss des Klimawandels ab, insbesondere auf die Relevanz der Schneedecke und die Interaktion der Gebirgsorographie mit der atmosphärischen Zirkulation (Wetterlagen).

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